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Putin angeblich Besitzer Italien beschlagnahmt Megajacht

Stand: 07.05.2022 02:58 Uhr

Italien hat die Megajacht "Scheherazade" festgesetzt, die Russlands Präsident Putin gehören soll. Die Behörden kamen damit offenbar einem Auslaufen des 650-Millionen-Euro-Schiffs zuvor.

Italien hat die in der Toskana angedockte Megajacht "Scheherazade" beschlagnahmt, die Ermittlern zufolge heimlich Russlands Präsidenten Wladimir Putin gehören könnte. Die Finanzpolizei ordnete das 140 Meter lange Schiff jemandem zu, der Verbindungen zu "prominenten Elementen der russischen Regierung" und anderen Leuten von der EU-Sanktionsliste hat, wie die Regierung in Rom mitteilte.

Die unter der Flagge der Kaimaninseln fahrende Jacht, die zuletzt im Hafen von Marina di Carrara gewartet worden war, sei den Behörden schon länger aufgefallen. Offenbar kam Finanzminister Daniele Franco mit seiner Entscheidung für die Beschlagnahmung einem Auslaufen der "Scheherazade" und einer möglichen Flucht aus dem italienischen Gebiet zuvor.

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Jacht soll rund 650 Millionen Euro wert sein

Die "New York Times" hatte in dieser Woche berichtet, dass die Jacht nach Monaten im Trockendock am Dienstag erstmals wieder zu Wasser gelassen worden sei. Crew-Mitglieder seien beobachtet worden, wie sie das Schiff eilig beluden, außerdem sei die Jacht in der Vorwoche aufgetankt worden. Die Jacht wird von den italienischen Behörden auf einen Wert von rund 650 Millionen Euro geschätzt.

Nach Recherchen des Teams des in Russland in Haft sitzenden Kreml-Gegners Alexej Nawalny gehört das Schiff Putin. Das Luxusjacht-Unternehmen The Italian Sea Group, das zuletzt an dem Schiff gearbeitet hatte, hatte vor Wochen mitgeteilt, dass Putin laut Dokumenten nicht der Besitzer sei.

Italienischen Medien zufolge ist Eduard Chudainatow, der Ex-Chef des russischen Staatskonzerns Rosneft, als Besitzer eingetragen. Der Erdölmanager wird auch als Eigentümer der Superjacht "Amadea" angeführt, die am Dienstag auf Fidschi beschlagnahmt worden war.

Dieses Thema im Programm: Über dieses Thema berichtete Inforadio am 07. Mai 2022 um 12:07 Uhr.

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Wegen Verbindung zu Putin: Italien beschlagnahmt Yacht "Scheherazade"

Wegen verbindung zu putin: italien beschlagnahmt die luxusyacht „scheherazade“.

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Diese Mega-Yacht soll in Verbindung mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin stehen.

Am Mittwoch teile die Regierung in Rom mit, dass die Luxusyacht „Scheherazade“ beschlagnahmt wurde.

Nachforschungen zufolge, soll die Yacht dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gehören.

Der Wert der Yacht wird auf 650 Millionen Euro geschätzt.

Die italienische Regierung hat die Mega-Yacht „Scheherazade“ beschlagnahmt, die dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gehört. Das geht aus Recherchen des Teams hinter dem russischen Aktivisten Alexey Nawalny hervor. Der Wert der 140 Meter langen Yacht wird auf 650 Millionen Euro geschätzt, berichtet das Nachrichtenmagazin „ Spiegel „ . Schon im März hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj aufgefordert, das Schiff zu sanktionieren. Italien stimmte der Forderung jedoch nicht sofort zu.

Am Dienstag wurde die Yacht nach langer Zeit wieder zu Wasser gelassen, nachdem die Crew-Mitglieder beobachtet wurden, wie sie hektisch das Schiff beluden. Auf der Yacht haben mindestens 18 Gäste und eine 40-köpfige Besatzung Platz. Sie ist unter anderem mit einem Hubschrauberlandeplatz, einem großen Pool, Kino und mehreren Unterhaltungsbereichen im Inneren ausgestattet. Außerdem verfügt sie über ein Drohnenabschuss-System, das Drohnen aus der Luft zum Absturz bringt.

Am Mittwoch teilte die Regierung in Rom mit, dass das Schiff aufgrund von Verbindungen zu Menschen, die auf der EU-Sanktionsliste stehen, beschlagnahmt wurde. Das Yacht-Unternehmen „Sea Group“ behauptet, dass Putin nicht der Besitzer der Yacht sei. Als Besitzer des Riesenschiffs ist der Ex-Chef des Konzerns Rosneft, Eduard Chudainatow, eingetragen. Das berichtet der „ Spiegel “ weiter.

scheherazade yacht beschlagnahmt

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Mutmaßlicher Putin-Yacht droht in Italien die Beschlagnahme

  • Fehler melden Sie haben einen Fehler gefunden? Bitte markieren Sie die entsprechenden Wörter im Text. Mit nur zwei Klicks melden Sie den Fehler der Redaktion. In der Pflanze steckt keine Gentechnik Aber keine Sorge: Gentechnish verändert sind die

140 Metre Lürssen Scheherazade in Dubrovnik Lurssen s brand new 140-meter-long yacht Scheherezade sailed into the port o

Gehört diese Yacht Wladimir Putin? Um die 640 Millionen Dollar schwere "Scheherazade" ranken sich wilde Gerüchte. Ermittlungen von italienischen Behörden sollen jetzt den wahren Besitzer ausfindig machen. Der Kapitän der Yacht gibt allerdings an, Putin noch nie an Bord gesehen zu haben.

Es könnte ein Riesenfang für die italienischen Behörden sein. Die Luxus-Yacht „Scheherazade“ gilt als eine der größten und teuersten der Welt – um den Eigentümer ranken sich wilde Gerüchte. Seitdem die 640-Millionen-Dollar-Yacht vor zwei Jahren in See stach, wird sie immer wieder mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Verbindung gebracht. Italienische Ermittlungen könnten nun den wahren Besitzer herausfinden.

Hintergrund sind die von der EU beschlossenen Sanktionsmaßnahmen gegen russische Oligarchen und Präsident Putin selbst. Das Schiff, welches derzeit im Hafen in Marina di Carrara in der Toskana ankert, wird aktuell von den italienischen Behörden überprüft. Sollte es Putin oder einem seiner Vertrauten auf den Sanktionslisten gehören, droht die Beschlagnahme.

Der britische Kapitän des Schiffes, Guy Bennett-Pearce, äußert gegenüber der „ New York Times “ allerdings Zweifel, dass der Luxusliner wirklich Putin selbst gehöre oder der russische Präsident jemals selbst an Bord gegangen sei: „Ich habe ihn nie gesehen. Ich habe ihn nie getroffen.“

„Habe Putin nie getroffen“: Um Luxus-Yacht ranken sich wilde Gerüchte

Gleichzeitig beruft sich Bennett-Pearce auf eine Geheimhaltungsvereinbarung. Den Ermittlern habe er dennoch Dokumente zur Aufklärung zur Verfügung gestellt. „Ich habe keinen Zweifel, dass die Dokumente das Schiff von allen negativen Spekulationen und Indiskretionen befreien wird“, so der Kapitän.

Erst in der vergangenen Woche haben die italienischen Behörden mehrere Yachten und Immobilien von russischen Oligarchen im Wert von 140 Millionen Euro beschlagnahmt. Die „Scheherazade“ mit ihrem fast fünffachen Wert könnte da noch einiges draufsetzen. Spannend bleibt allerdings auch, wer nun der wahre Besitzer des Mega-Bootes ist.

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Mögliche Verbindungen zu Putin Italien beschlagnahmt Megajacht »Scheherazade«

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Italien hat die in der Toskana angedockte Megajacht »Scheherazade« beschlagnahmt. Das Schiff wird mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Verbindung gebracht.

Die Finanzpolizei ordnete das 140 Meter lange Schiff jemandem zu, der Verbindungen zu »prominenten Elementen der russischen Regierung« und anderen Leuten von der EU-Sanktionsliste hat, wie die Regierung in Rom am Freitagabend mitteilte. Die unter der Flagge der Kaimaninseln fahrende Jacht, die zuletzt im Hafen von Marina di Carrara gewartet worden war, sei den Behörden schon länger aufgefallen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte Italien schon im März aufgefordert die »Scheherazade« zu beschlagnahmen . Die Behörden des südeuropäischen Landes zögerten jedoch zunächst.

Möglicherweise kam Finanzminister Daniele Franco nun mit seiner Entscheidung für die Beschlagnahmung einem Auslaufen der »Scheherazade« und einer möglichen Flucht aus dem italienischen Gebiet zuvor. Die »New York Times« hatte in dieser Woche berichtet, dass die Jacht nach längerer Zeit im Trockendock am Dienstag erstmals wieder zu Wasser gelassen worden sei. Crew-Mitglieder seien beobachtet worden, wie sie das Schiff eilig beluden, außerdem sei die Jacht in der Vorwoche aufgetankt worden.

Besitzt Putin eine 700-Millionen-Dollar-Jacht in der Toskana?

Die Jacht wird von den italienischen Behörden auf einen Wert von rund 650 Millionen Euro geschätzt. Nach Recherchen des Teams des in Russland in Haft sitzenden Kreml-Gegners Alexej Nawalny gehört das Schiff Putin. Das Luxusjacht-Unternehmen The Italian Sea Group, das zuletzt an dem Schiff gearbeitet hatte, hatte vor Wochen mitgeteilt, dass Putin laut Dokumenten nicht der Besitzer sei.

Italienischen Medien zufolge ist Eduard Chudainatow, der Ex-Chef des russischen Staatskonzerns Rosneft , als Besitzer eingetragen.

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Gehört die "Scheherazade" Wladimir Putin?

In einer Mitteilung des italienischen Finanzministeriums heißt es unter Berufung auf Untersuchungen der Behörden, dass "bedeutende wirtschaftliche und geschäftliche Verbindungen" des Eigentümers der "Scheherazade" zu "prominenten Vertretern der russischen Regierung" bestehen – Wladimir Putin wird in der Mitteilung nicht beim Namen genannt. Möglicherweise bezieht sich die Guardia di Finanza auf den Oligarchen Eduard Jurjewitsch Chudainatow, der als Strohmann-Eigentümer für den russischen Präsidenten agieren soll. Chudainatow steht bislang nicht auf der Sanktionsliste der Europäischen Union. ( Lesen Sie hier, was dafür spricht, dass das Schiff tatsächlich Wladimir Putin gehört. )

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Bis zur einer Entscheidung der EU über den Umgang mit dem Eigentümer ist das Schiff auf Erlass von Finanzminister Daniele Franco "eingefroren", heißt es weiter in der Mitteilung.

Die "Scheherazade" liegt seit Wochen im Hafen von Carrara am Ligurischen Meer. Nach jüngsten Berichten der "New York Times" bereitete sich die Crew zuletzt auf ein Auslaufen des Schiffes vor – russische Oppositionsgruppen hatten den italienischen Behörden daraufhin Untätigkeit vorgeworfen ( der stern berichtete ). Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte gefordert, die Mega-Jacht zu beschlagnahmen.

Das Schiff wurde 2020 in einer Werft der deutschen Lürssen-Gruppe am Nord-Ostsee-Kanal gebaut. Sein Wert wird auf 700 Millionen US-Dollar , umgerechnet rund 660 Millionen Euro, geschätzt. Die Jacht fährt unter der Flagge der Cayman Islands.

Quellen: Finanzministerium Italien , "New York Times" , Nachrichtenagenturen DPA und AFP

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Putins Mega-Yacht? Italien vor Beschlagnahmung von mysteriösem Luxus-Schiff

Stand: 22.03.2022, 21:11 Uhr

Von: Richard Strobl

Die EU-Behörden machen wegen des Ukraine-Konflikts und der Sanktionen gegen Russland Jagd auf Yachten. Nun könnte Putins Schiff gefunden worden sein.

Florenz - Die im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt verhängten Russland-Sanktionen treffen nicht nur das Land selbst. Hier stehen Einwohner mittlerweile zunehmend vor leeren Supermarkt-Regalen. Auch die Oligarchen - also Putins Machtzirkel - treffen die Maßnahmen hart. Unter anderem nehmen die europäischen Behörden auch die Luxus-Yachten der Russen ins Visier.

Putins Superyacht entdeckt? Italien nimmt Luxus-Schiff unter die Lupe

An der Toskana-Küste könnte den italienischen Behörden nun ein besonderer Coup gelingen. In der kleinen Stadt Marina di Carrara untersucht die Polizei aktuell eine der größten und teuersten Superyachten der Welt: Die Scheherazade. Nach Angaben der New York Times ist sie fast so lang wie ein US-Zerstörer und wird auf einen Wert von knapp 640 Millionen Euro geschätzt.

Doch das ist nicht der springende Punkt: Die Scheherazade ist die einzige der 14 Luxus-Yachten von mehr als 140 Metern Länge, deren Besitzer nicht öffentlich gemacht wurde. Es halten sich hartnäckige Gerüchte, dass das Schiff einem reichen Russen und eben sogar Wladimir Putin höchstpersönlich gehören könnte. Gesicherte Angaben dazu fehlen allerdings. Dem Bericht nach unterzeichneten nicht nur der Auftragnehmer, sondern auch die Besatzung Geheimhaltungsverträge.

Putins Mega-Yacht? Kapitän beruft sich auf Geheimhaltungsvertrag

Genau auf diesen beruft sich nun auch der Kapitän, nachdem die italienischen Behörden das Schiff am Freitag erstmals unter die Lupe genommen hatten. Der Brite bestritt allerdings vehement, dass die Yacht Putin selbst gehöre: „Ich habe ihn nie gesehen. Ich habe ihn nie getroffen“, zitiert ihn die New York Times . Mittlerweile sah sich der Kapitän gezwungen den Behörden Unterlagen zu übergeben, die die Identität des Besitzers aufdecken. Die wollen die Informationen allerdings vertraulich behandeln. Und so bleibt das Geheimnis um den Besitzer wohl vorerst bestehen.

In Hamburg wurde kürzlich die Yacht eines anderen Oligarchen beschlagnahmt. Ihr Wert: 600 Millionen Euro.

Alle aktuellen Informationen zum Ukraine-Konflikt lesen Sie in unserem News-Ticker . (rjs)

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Luxusjacht in der Toskana: Wer ist Eigner der „Scheherazade“?

Rätsel um 700-millionen-dollar-jacht: gehört die „scheherazade“ putin.

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Im Visier der US-Behörden soll das Schiff schon seit Anfang März sein.

Rom . Sechs Stockwerke ist die Megajacht hoch. Sie verfügt über zwei Hubschrauberlandeplätze, einen Pool, Spa-Bereich und 22 Kabinen. Selbst ein Drohnenabfangsystem soll eingebaut worden sein. Listenpreis des 140 Meter langen Kolosses: 700 Millionen Dollar.

Die „Scheherazade“ ist eine der größten Jachten der Welt – und gehört womöglich dem Mann, der die Welt gerade in die größte Krise seit Jahrzehnten stürzt: Wladimir Putin .

Seit Tagen spekulieren Italiens Medien über den Eigner der weißen Megajacht, die schon seit Monaten in einer Werft von Marina di Carrara generalüberholt wird, einem Örtchen in der nördlichen Toskana.

Nun mehren sich die Indizien, die direkt zum russischen Präsidenten führen. Mitstreiter des in Haft sitzenden russischen Oppositionellen Alexej Nawalny teilten mit, dass auf der Liste der 23 Besatzungsmitglieder mindestens ein Dutzend aus Leibwächtern und Mitarbeitern des Föderalen Sicherheitsdienstes (FSO) bestehen.

„Putin hat so sehr den Kontakt zur Realität verloren, dass er nicht nur eine Jacht kauft, die das dreifache Budget der Region Kaluga hat“, erklärten Maria Pevchikh und Georgij Alburov in einem Video. „Er schickt auch noch militärischen Schutz auf diese verrückte Jacht.“ Der FSO ist hauptsächlich für den Schutz des russischen Präsidenten verantwortlich.

>> Lesen Sie auch: Ukraines Präsident Selenski wirbt um Unterstützung – Premier Draghi verspricht Hilfe für EU-Beitritt

Mitte der Woche äußerte sich ein Gewerkschafter in Carrara vor Ort, der beobachtet haben will, dass die Besatzung ausgetauscht worden sei. Vorher sei die Mannschaft komplett russisch gewesen, nun sei sie „nur noch aus Engländern zusammengesetzt“, erklärte der Mann.

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Italien hat bislang hart gegen viele Oligarchen auf der EU-Sanktionsliste durchgegriffen und mehrere Immobilien und Jachten beschlagnahmt. Die Regierung in Rom erklärte, dass der gesamte Wert sich schon auf rund 800 Millionen Dollar belaufen soll.

Die italienische Zollbehörde ermittelt

Die „Scheherazade“ ist bisher aber nur vorübergehend im Hafen blockiert. Die Wartungsarbeiten bei der Italian Sea Group , wie die Werft heißt, sollen ganz normal weiterlaufen, berichten örtliche Medien. Die Firma soll sich kooperativ zeigen, habe den Ermittlern bisher vollen Einblick in die Papiere gegeben.

Offiziell ist Putin dort nicht als Schiffseigner eingetragen. Die lokale Einheit der Guardia di Finanza, Italiens mächtiger Zollbehörde, die sich auch um den Kampf gegen die Mafia kümmert , hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft nun, ob der eingetragene Eigner nur ein Strohmann für Putin ist.

Die Jacht fährt unter der Flagge der als Steuerparadies bekannten Kaimaninseln. Registriert ist sie auf eine Gesellschaft mit Sitz auf den Marshallinseln, ein Mikrostaat nordöstlich von Australien. Gebaut wurde die Jacht erst vor zwei Jahren in der deutschen Lürssen-Werft. Laut dem Onlineportal „Superjachttimes“, das alle Luxusschiffe weltweit auflistet, liegt die „Scheherazade“ von der Größe her auf Platz 17.

Die amerikanische Justiz soll die Jacht in Italien schon seit Anfang März im Blick haben, berichtete die „New York Times“. Italienische Medien schrieben, dass das Schiff laut den offiziellen Papieren Eduard Jurjewitsch Chudainatow gehören soll – er gilt als enger Weggefährte Putins, der im Jahr 2000 dessen Wahlkampf managte.

Mehr: Die Mafia schielt auf die Hilfsmilliarden der EU – kann Italien das noch verhindern?

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Made in Bremen: Putin-Mega-Yacht in Italien beschlagnahmt?

Stand: 09.05.2022, 12:45 Uhr

Von: Fabian Raddatz

Italien hat die Mega-Yacht „Scheherazade“ beschlagnahmt, die Ermittlern zufolge Russlands Präsidenten Wladimir Putin gehören könnte.

Marina di Carrara – Italien hat die in der Toskana angedockte Mega-Yacht „Scheherazade“ beschlagnahmt, die Ermittlern zufolge heimlich Russlands Präsidenten Wladimir Putin gehören könnte. Die Finanzpolizei ordnete das 140 Meter lange Schiff jemandem zu, der Verbindungen zu „prominenten Elementen der russischen Regierung“ und anderen Leuten von der EU-Sanktionsliste hat, wie die Regierung in Rom am Freitagabend mitteilte. Die unter der Flagge der Kaimaninseln fahrende Yacht, die zuletzt im Hafen von Marina di Carrara gewartet worden war, sei den Behörden schon länger aufgefallen.

Offenbar kam Finanzminister Daniele Franco mit seiner Entscheidung für die Beschlagnahmung einem Auslaufen der „Scheherazade“ und einer möglichen Flucht aus dem italienischen Gebiet zuvor. Die „New York Times“ hatte in dieser Woche berichtet, dass die Jacht nach Monaten im Trockendock am Dienstag erstmals wieder zu Wasser gelassen worden sei. Crew-Mitglieder seien beobachtet worden, wie sie das Schiff eilig beluden, außerdem sei die Jacht in der Vorwoche aufgetankt worden.

Putin-Mega-Yacht in Italien beschlagnahmt? 650 Millionen Euro wert

Die Yacht wird von den italienischen Behörden auf einen Wert von rund 650 Millionen Euro geschätzt. Nach Recherchen des Teams des in Russland in Haft sitzenden Kreml-Gegners Alexej Nawalny gehört das Schiff Putin. Das Luxus-Yacht-Unternehmen The Italian Sea Group, das zuletzt an dem Schiff gearbeitet hatte, hatte vor Wochen mitgeteilt, dass Putin laut Dokumenten nicht der Besitzer sei.

Italienischen Medien zufolge ist Eduard Chudainatow, der Ex-Chef des russischen Staatskonzerns Rosneft, als Besitzer eingetragen. Der Erdölmanager wird auch als Eigentümer der Superjacht „Amadea“ angeführt, die am Dienstag auf Fidschi beschlagnahmt worden war.

Oligarchen-Yachten made in Bremen

Gebaut wurde die Mega-Yacht 2020 in der Lürssen-Werft in Bremen . Dort entstand auch eine andere Mega Oligarchen-Yacht . Russische Oligarchen lieben deutsche Luxusyachten . Ein Teenager hatte sie geortet und zeigte die Standorte live auf Twitter . 24hamburg.de berichtete zudem über die „Russen-Yacht“ Solandge , die aus Hamburg geflüchtet ist.

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Schiff ist 600 Millionen Euro wert

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Umgerechnet 634 Millionen Euro kostet die Superyacht, die Wladimir Putin gehören soll. Die Besitzverhältnisse sind undurchsichtig. Wegen des Ukraine-Kriegs war die „Scheherazade“ zuletzt mehrfach ins Rampenlicht gerückt.

Nun gerät das Schiff erst Recht in den Fokus. Denn die gesamte Besatzung ist vom Bord der Superyacht verschwunden, wie „DailyMail“ berichtet. Demnach seien dutzende russische Offiziere und Deckarbeiter plötzlich abgerückt und durch Briten ersetzt worden.

Luxusyacht mit Judohalle: Kapitän streitet Putin-Besitz ab

Aktuell befindet sich die Yacht in Italien, wo sie offenbar repariert werden sollte. Doch Ermittler visieren das 140 Meter lange Schiff bereits seit Wochen an. Zwar beteuert Kapitän Guy Bennett-Pearce, dass die Yacht nicht Wladimir Putin gehöre und er ihn noch nie dort gesehen habe, allerdings nähren sich die Zweifel an diesen Aussagen.

Berichten zufolge befindet sich auf dem Schiff eine Judohalle mit gerahmten Bildern von Putins schwarzen Gürteln. Außerdem gebe es eine Metallbarriere, die das Schiff teilweise vor der Öffentlichkeit schützt.

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Die Entscheidung, ob das vermeintliche Prunkschiff Putins tatsächlich konfisziert wird, liegt bei den italienischen Behörden. Beschlagnahmungen sind den Italienern nicht fremd. Zahlreiche Mafia-Häuser wurden in den vergangenen Jahren sichergestellt und sollen nun als Unterkünfte für ukrainische Flüchtlinge fungieren. (ehl)

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Trotz Sanktionen: Warum darf „Putins Jacht“ in Italien renoviert werden?

Die „Scheherazade“ steht beschlagnahmt in Italien. Der ungenannte sanktionierte Eigentümer darf jedoch an die Megajacht ran. Was hat sie mit Putin zu tun?

Author - Liudmila Kotlyarova

Vor 15 Monaten hat Italien als Reaktion auf den russischen Angriff auf die Ukraine die Megajacht„ Scheherazade“ beschlagnahmt. Doch die Zeit, die die Jacht im toskanischen Hafen von Marina di Carrara verbracht hat, war nicht verschwendet: Wie die britische Zeitung Financial Times schreibt , hat Italien dem namentlich ungenannten, aber von der EU sanktionierten Eigentümer erlaubt, nicht nur für Personal und Wartung, sondern auch für die Umrüstung aufzukommen.

Die 140 Meter lange Jacht, die erst vier Jahre alt ist und über 22 Gästekabinen mit vergoldeten Badezimmern, zwei Helikopterdecks und ein Spa verfügt, wird dem Zeitungsbericht zufolge von der in Mailand notierten Italian Sea Group renoviert. Das Unternehmen bestätigte, dass eine „Umrüstung“ des Schiffes fortgesetzt worden sei, nachdem die Vermögenswerte des Eigentümers von den Behörden eingefroren worden waren, und dass der Eigentümer der Jacht die Arbeiten und die Wartung bereits bezahlt habe. Die Firma weigerte sich, weitere Details zu nennen. Bekannt ist, dass das Schiff 700 Millionen US-Dollar wert ist. 

Megajacht „Scheherazade“: Ist Wladimir Putin der wahre Eigentümer?

Die Agenzia del Demanio, die beschlagnahmte Vermögenswerte verwaltet, bestätigte ihrerseits, dass man sich zusammen mit dem italienischen Finanzministerium darauf geeinigt habe, dem Schiffseigner die Bezahlung der „Wartungsarbeiten“ zu gestatten. Näher wollte die Agentur nicht darauf eingehen, da „Informationen über eingefrorene Vermögenswerte vertraulich sind“.

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Laut einer Recherche des Portals Dossier-Center, das mit dem oppositionellen Oligarchen Michail Chodorkowski in Verbindung gebracht wird und in Russland inzwischen blockiert wurde, gehört die Jacht dem ehemaligen Vizepräsidenten des Ölkonzerns Rosneft, Eduard Chudainatow. Zusammen mit anderen Oligarchen soll Chudainatow die Jacht jedoch dem Kremlchef Putin zum Neujahrsfest geschenkt haben. Darüber schrieb im März 2022 auch das Team des kürzlich zu 19 Jahren Haft verurteilen Oppositionellen Alexej Nawalny und verwies darauf, dass einige Besatzungsmitglieder dem Föderalen Schutzdienst angehören würden. Dieser Dienst ist für Putins Sicherheit verantwortlich. Der Kreml wies die Behauptungen damals zurück. Anschließend wurde das Personal an Bord der Jacht ausgetauscht.

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Laut einem Bloomberg-Bericht  vom letzten Jahr – der sich auf Gerichtsakten beruft – hatten amerikanische Beamte behauptet, Chudainatow sei im Auftrag Putins der „Strohbesitzer“ von zwei Jachten, darunter der „Scheherazade“ gewesen. Die EU setzte Chudainatow im Juni 2022 auf die Sanktionsliste und argumentierte mit seiner Verbindung zu Putin . Die Financial Times führte den Besitz des Bootes auf ein auf den Marshallinseln ansässiges Unternehmen namens Beilor Asset Limited zurück, das mit Chudainatow in Verbindung stehen soll.

Russland-Sanktionen: Ausnahmeregelung für die Bedienung des Eigentums

Handelt Italien mit Recht, indem es dem Eigentümer jegliche Arbeiten an der Jacht trotz der EU-Sanktionen erlaubt? „Die Mitgliedstaaten sind für die Umsetzung von Sanktionen verantwortlich“, zitiert die Financial Times einen Sprecher der EU-Kommission. Das Einfrieren von Vermögenswerten habe keinen Einfluss auf das Eigentum an den Vermögenswerten. Auf die Frage nach den Zahlungsmöglichkeiten für die Instandhaltung der „Scheherazade“ sagte der Sprecher, dass „die Instandhaltungskosten für eingefrorene Vermögenswerte von der benannten Person bezahlt werden können“, und zwar im Rahmen einer „Standard-Ausnahmeregelung“. Auch öffentliche Stellen im jeweiligen Mitgliedstaat könnten die Unterhaltskosten übernehmen, hieß es von Brüssel, da „das Risiko besteht, dass die verantwortliche Person dazu nicht bereit ist“ oder dass „die verantwortliche  Person das wirtschaftliche Eigentum an dem Vermögenswert verweigert“.

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Lesezeit: 3 min

scheherazade yacht beschlagnahmt

Italien ist bemüht darum, der Welt zu zeigen, dass es mit aller Härte gegen russische Milliardäre vorgeht - und beschlagnahmt Yachten in vielen Häfen.

Von Oliver Meiler , Rom

Blaulicht in der Nacht, ein Hafen im Dunst. In Triest hat sich am Wochenende eine Polizeioperation zugetragen , die der italienischen Regierung so wichtig war, dass sie sie filmte und dann den Medien weiterreichte. Kurze Schnipsel, ein paar Minuten nur, wie man sie sonst von Razzien gegen die Mafia kennt.

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Yachten, Villen und Milliarden: Der Westen hofft, Putin über die Reichtümer der Oligarchen irgendwie stoppen zu können. Aber dazu müsste man erst mal wissen, wo diese Reichtümer sind. Auf den Spuren des russischen Geldes zwischen Tegernsee und Highgate.

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Wem gehört die „Scheherazade“? Diese Indizien sprechen für Putin

700-millionen-yacht wem gehört die „scheherazade“ diese indizien sprechen für putin.

Die „Scheherazade“ fährt unter Flagge der Cayman Islands. Registriert ist sie auf den Marshall Islands.

Die „Scheherazade“ ist 140 Meter lang, 23 Meter breit und 700 Millionen Dollar wert. Die Yacht der Superlative verfügt über sechs Stockwerke, zwei Hubschrauberlandeplätze, einen Swimmingpool, einen Spa-Komplex, einen Schönheitssalon, 22 Kabinen und vieles mehr. Während die Ausstattung keine Wünsche und Fragen offenlässt, hütet die „Scheherazade“ ein großes Geheimnis. Niemand weiß, wem sie tatsächlich gehört. 

Sie fährt unter Flagge der Cayman Islands. Registriert ist sie aber auf eine Gesellschaft, die ihren Sitz auf den Marshall Islands hat. Gebaut wurde die Yacht 2020 in der Lürssen-Kröger Werft. Auf der Website der Erbauer mit Sitz am Nord-Ostsee-Kanal taucht sie allerdings nirgendwo auf – obwohl hier die anderen Luxus-Bauten der Werft wirkungsvoll in Szene gesetzt werden. Nicht mal ihr Name ist auf der Yacht zu sehen, die gerade im italienischen Hafen von Marina di Carrara vor Anker liegt. Die „Scheherazade“ soll mit einer Abdeckung ausgestattet sein, die ihr stets Anonymität gewährt. 

„Die 'Scheherazade' ist die geheimnisumwittertste Yacht überhaupt. Sie ist das einzige Schiff auf der Liste der 20 größten Yachten dieser Welt, die keinen Besitzer hat“, erläutert Georgij Alburow in einem Interview. Alburow ist ein langjähriger Mitstreiter von Alexej Nawalny, Mitarbeiter der ersten Stunde seiner Anti-Korruptions-Stiftung. Unermüdlich arbeitet er daran, die Reichtümer, die russische Oligarchen und Politiker angehäuft haben, der Welt zu zeigen. Es waren seine Drohnen, die Einblicke in die versteckten Luxuswelten von Dmitrij Medwedew, Sergej Lawrow und Wladimir Putin höchstpersönlich gaben. 

Besatzungsliste der Yacht führt zu Wladimir Putin 

Nun hat sich das Team von Nawalny, der am vergangenen Dienstag in einem weiteren falsifizierten Verfahren zu neun Jahren Haft verurteilt worden war, zur Aufgabe gemacht, das Rätsel der „Scheherazade“ zu lösen. Eine Besatzungsliste der Yacht vom Dezember 2020 liefert neue Indizien, die nahelegen, dass nur Wladimir Putin der Besitzer des Luxusschiffs sein kann. 

Die teuersten und größten Jachten gehören oftmals russischen Milliardären – und noch sind die Mega-Schiffe weltweit unterwegs.

Oligarchen Russischer Luxus: Diese Oligarchen-Jachten sind noch immer unterwegs

Die Besatzungsliste, die dem Nawalny-Team zugespielt wurde, führt alle ständigen Besatzungsmitglieder auf, inklusive der Nummern ihrer Visa und Geburtsdaten. In einem Enthüllungsvideo wird diese Liste in Auszügen gezeigt. Der erste Hinweis: Mit Ausnahme des Kapitäns sind alle Besatzungsmitglieder russische Staatsangehörige. Für sich allein genommen würde dieser Umstand schlicht auf einen russischen Besitzer deuten. Doch mindestens zehn der Besatzungsmitglieder konnten durch Nawalnys Team als Offiziere des FSO identifiziert werden.

Das ist der zweite Hinweis. Der Föderale Sicherheitsdienst der Russischen Föderation ist ein russischer Spezialdienst, dessen Hauptaufgabe die Sicherheit des russischen Präsidenten und der russischen Regierung ist. Neben dem Personenschutz der Staatsspitze kann der russische Präsident diesen Dienst auch für Abwehr- und Aufklärungsaufgaben einsetzen.

Der Chief Officer der „Scheherazade“, der zweite Mann hinter dem Kapitän auf einem Schiff, gehört demnach dem FSO an. Genauso wie der Bootsmann und sein Helfer, mehrere Angehörige des Security-Personals, der Zuständige für die Landung von Hubschraubern auf der Yacht, Matrosen und Diver. 

Vom „Kreml unter Palmen“ auf die Yacht 

Sie alle arbeiten nicht nur beim FSO, sondern sind einem ganz besonderen Objekt zugeordnet: der Staatsresidenz „Botscharew Rutschej“ des russischen Präsidenten. Sie alle führen den FSO-Sicherheitsdienst im Kaukasus als ihren Arbeitgeber auf. Dies ist der entscheidendste dritte Hinweis. Denn es ist jene Abteilung, die für den parkähnlichen Komplex verantwortlich ist. Im Russischen wird die Residenz auch „Kreml unter Palmen“ genannt. Hier verbringt Putin sehr viel Zeit, empfängt internationale Gäste. 

„Ich kann mir keinen besseren Beweis dafür ausdenken, dass diese Yacht Putin gehört“, fasst die Nawalny-Mitstreiterin und Investigativjournalistin Maria Pewtschich die Ergebnisse der Recherchen zusammen. „Sogar in Italien, tausende Kilometer von Moskau entfernt, arbeiten dort Menschen, die offiziell zum Sicherheitspersonal und persönlichem Stab Putins gehören. Dieselben Leute, die Putin in seinen Residenzen und auf seinen Reisen versorgen und sein gesamtes Leben managen, fliegen zusammen nach Italien, um dort auf einer der teuersten Yachten der Welt zu arbeiten.“

Auch bei dem mittlerweile berüchtigten Putin-Palast an der Küste des Schwarzen Meers trat in den Dokumenten der FSO als Erbauer von Grenzposten und Funkanlagen auf dem Gelände des Anwesens auf. Außerdem wird das Gebiet vom FSO bewacht.

Kapitän unter „wasserdichter Geheimhaltungsvereinbarung“

Bereits seit dem 8. März hat die US-Justiz die „Scheherazade“ im Blick, berichtete die „New York Times“. Auch italienische Behörden untersuchen die Besitzverhältnisse. Endgültige Beweise für eine Verbindung zu Putin liegen aber noch nicht vor. Der Kapitän des Schiffes, Guy Bennett-Pearce, sagte nur aus, dass die Yacht einem Russen gehöre. Der Brite berief sich während des Interviews auf eine „wasserdichte Geheimhaltungsvereinbarung“, aufgrund derer er nichts über den Besitzer sagen könne. 

Sollte es sich tatsächlich herausstellen, dass die Yacht Putin zuzuordnen ist, kann sie vom italienischen Staat beschlagnahmt werden. Denn Putin steht aufgrund des Angriffskrieges in der Ukraine auf . 

Proteste gegen die Russlandaktivitäten des Düsseldorfer Metro-Konzerns am 19. März in München. Das Unternehmen ist in der der „Hall of Shame“ von Yale-Professor Jeffrey Sonnenfeld gelistet

Sanktionen gegen Russland Wenn öffentlicher Druck ansteckend wirkt

Die italienische Zeitung La Stampa und die Regionalzeitung Il Gazzetino hatten zuvor unter Berufung auf italienischen Behörden berichtet, die Yacht gehöre Eduard Jurjewitsch Chudainatow. Der langjährige Weggefährte Putins könnte ein weiterer Strohmann sein, über den der Kreml-Chef seine Besitztümer versteckt. Im Jahr 2000 leitete Chudainatow das Wahlkampfhauptquartier von Wladimir Putin und wurde im August desselben Jahres „für seine Arbeitserfolge und seinen großen Beitrag zur Stärkung der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen den Völkern“ mit einem Verdienstorden ausgezeichnet. Von 1996 bis 1997 war er stellvertretender Leiter der Verwaltung des Gebiets Neftejugansk und gründete dort ironischerweise einen Yachtclub für Kinder.

2003 wurde Chudainatow Leiter von Severneftegazprom, einer Tochtergesellschaft von Gazprom. Von 2010 bis 2013 war er Präsident des russischen Mineralölunternehmens Rosneft. Im Februar 2021 wurde bekannt, dass Rosneft seinem ehemaligen Präsidenten für 9,6 Milliarden Dollar seine Firma Taimyrneftegaz abkaufte. Ein denkwürdiger Deal, vor allem wenn man bedenkt, dass wenig später eine weitere Firma von Chudainatow ihren Anteil am Unternehmen RN Severnaya Neft auf 100 Prozent erhöhte, wo Rosneft zuvor 16 Prozent gehalten hatte. 

Dieser Beitrag ist zuerst auf stern.de erschienen.

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Italiener wollen sie beschlagnahmen Ist das Putins 640-Millionen-Yacht?

Mit einem Wert von 640 Millionen Euro ist die Yacht Scheherasade eine der grössten und teuersten der Welt. Mit zwei Hubschrauberdecks, einem Fitnessstudio, einer Tanzfläche und einem Swimmingpool dürfte es auf der Yacht an nichts fehlen.

Aktuell versuchen die italienischen Behörden herauszufinden, wer der Besitzer der Luxus-Yacht ist und ob dieser von den EU-Sanktionen betroffen ist. Zurzeit befindet sich das Schiff nämlich im Hafen von Marina di Carrara in der Toskana.

Nicht einmal der Kapitän kennt den Besitzer

Dort hat es für Reparaturarbeiten angelegt, wie die «Bild» berichtet. Mit mehreren Massnahmen wird die Yacht gegen Blicke von Touristen und der Polizei geschützt. So wurden Metallbarrieren aufgestellt und das Typenschild abgedeckt.

Die Arbeiter in der Werft sind sich sicher, dass das Luxus-Schiff dem russischen Präsidenten Wladimir Putin (69) gehört, wie «Daily Mail» berichtet. Der Besitzer der Yacht wird aber seit deren Instandsetzung vor zwei Jahren streng geheim gehalten.

Nicht einmal der britische Kapitän des Schiffs, Guy Bennett-Pearce, kennt den Besitzer. «Ich habe ihn nie gesehen. Ich habe ihn nie getroffen», erklärt er in der «New York Times» . Dass die Yacht aber einem Russen gehört, schliesst Bennett-Pearce nicht aus, der eine strikte Geheimhaltungsvereinbarung unterschrieben hat.

Italien hat bereits zwei Oligarchen-Yachten beschlagnahmt

Den Ermittlern hat der Kapitän jetzt die Dokumente des Schiffes zur Verfügung gestellt. Es wäre nicht die erste Oligarchen-Yacht, die die Italiener beschlagnahmen. Der russische Milliardär Gennadi Timtschenko (69), ein enger Freund Putins, musste den Italienern bereits seine rund 50 Millionen Euro teure Yacht Lena übergeben.

In der letzten Woche wurde auch die 65-Millionen-Euro Yacht Lady M des russischen Milliardärs Alexej Mordaschow (56) beschlagnahmt. Dieser ist Grossaktionär beim Reiseunternehmens TUI, und musste im Zuge der EU-Sanktionen bereits einige seiner Anteile verkaufen. (obf)

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scheherazade yacht beschlagnahmt

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COMMENTS

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